Erkennen ist ein große Heiler

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Im Juli wirken alle Kräfte zusammen, spüre die Verbundenheit und spüre in das Große und Ganze.

Fühlst Du Dich verbunden oder oder fühlst Du Dich getrennt?

Du bist ein Teil vom Großen und Ganzen, ob Du es fühlst oder nicht.

Wir können lernen die Muster, Gesetze und Zusammenhängen des Lebens zu erkennen.

Erkennen ist ein große Heiler.

Es ist eher ein schöner Nebeneffekt, dass sich dabei etwas verändert, dass dabei Heilung entsteht 🙂

Ein Baum z. B. weiß was er braucht um groß und stark zu sein, mit allem verbunden zu sein:

Stabilität – egal wo und mit wem – sei Du selbst.
Vollkommenheit –  alles was Du brauchst ist bereits da.
Freiheit – sei überall in Deinem Körper, fülle Dich mit Dir selbst aus.
Harmonie – bist Du in Harmonie mit Dir selbst – ist auch Harminie um Dich herum.
Flexibel – sei schwingungsfähig – nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch.

Aus der eigenen Mitte heraus verstehen, dann sinnvoll und kreativ handeln. Krisen enthalten immer auch Chancen und neue Möglichkeiten. Not mcht erfinderisch und ermöglicht, was vorher unmöglich war.

Es verlangt nach Verständnis und Tolleranz im chaotischen Feld der vielen Ereignisse und  Informationen.

Genau so können wir unsere Lebensaufgabe leben, so werden wir Teil vom Großen und Ganzen. Sind in der Lage, den Sinn unseres Seins zu finden und zu leben.

Wir können diesen Sinn nicht wirklch finden! Wir können nur alle Kompromisse beenden, uns Klarheit verschaffen und heil werden. Und dann findet uns der Sinn des Lebens, denn der Sinn ist genau das, was übrig bleibt, wenn alles andere geklärt und abgelöst ist. Wie das Herz einer Artischocke.

Mit der Sinnfindung werden wir offener für Glück, Gesundheit und Lebensfreude, wir können das alles mehr und mehr geniessen. Wir werden empfänglicher für wichtige Signale, wichtige Informationen, neue Ideen, kreativen Momente. Dann erzeugen unsere Wünsche keinen Stress mehr und können sich endlich erfüllen.

Ich wünsche Euch einen Juli voller Kraft und Verbundenheit.

Entwicklung

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Das sind die Phasen durch die wir gehen, wenn wir unser Bewusstsein entwickeln – Das sind auch die Schritte, die es braucht um etwas zu verändern.

Du gehst sie im Großen und im Kleinen, achte mal darauf und sei nicht zu hart mit Dir selbst, wir sind alle Meister, die üben!

Erwachen – wir beginnen zu erkennen, was wir tun, was in unserer Umwelt passiert. Das ist am Anang oft nicht leicht zu verdauen. Schön in den Bauch atmen.

Erleuchtung – wie der Name schon sagt, wir bringen Licht ins Dunkel – wir schauen hin, nicht mehr weg, wir lernen, beobachten, hier machen wir auch gerne mal eine Ehrenrunde.

Ermächtigung – wenn wir lange genug beobachtet haben, verstanden haben, dann wissen wir plötzlich WIE und kommen ins Tun, können verändern, neue Wege gehen. Hier finden wir den Stein der Weisen, hier liegt die wahre Macht.

Weißt Du noch nicht wie, dann beobachte weiter. Lerne und verstehe.

Ich wünsche einen wunderbaren Juni.

Nicht viele Worte

JA.

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Der Mai braucht nicht viele Worte.

  • Riechen – Was riechst Du?
  • Schmecken – Was schmeckst Du?
  • Betrachten – Was siehst Du?
  • Fühlen – Was fühlst Du?

Der Mai will ganz und gar wahrgenommen und gelebt werden.

Gönne Dir etwas Zeit für Dich in der Natur, Gönne Dir Zeit für für Liebe, Freude und Fantasie. Finde Lust daran Deine  Bedürfnisse und Wünsche voll und ganz auszuleben.

Das öffnet Dein Herz – das ist ganz und gar leben.

Kraft entwickeln

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Während sich das zarte Grün und die jungen Knospen entfalten, werden sie umhüllt von Nachtfrost und immer wieder aufkommenden Kälteschauern. Aber die Kraft des Neuanfang lässt sich nicht stören. Sonnenlicht, Schönheit und Lebendigkeit tanzen mit dem Regen, dem Wind, dem Frost und der Kälte. Es ist ein wirbeliger Tanz mit ständig schwankenden Temperaturen. Der Tanz mit dem rauen Wetter macht die Pflanzen stark und in Ihrem Wachstum sind sie nie allein.

Betrachten wir die Natur, bekommen wir eine leise Ahnung, was zu tun ist.

Nimm wahr, was sich in Dir bewegt, was um Dich herum wirbelt, lass Dich dabei nicht stören.

Jede Kraft entwickelt immer auch eine Gegenkraft. Wir spüren die Kraft des Neuanfangs ebenso, wie Widerstände, Widrigkeiten und den Gegenwind. Dann möchten wir uns lieber verschließen und unberührbar sein.

Trau Dich und öffne Dich, öffne Dein Herz. Tanze mit dem Wind, dem Regen, der Kälte und dem Frost.

  • Nimm Dir Zeit, langsam stark zu werden.
  • Nimm Dir Zeit, Deine Grenzen wahrzunehmen.
  • Nimm Dir Zeit, die inneren und äußeren Bedingungen genau kennenzulernen.

So entsteht die Kraft, die Du benötigst um Deinen Weg zu gehen.

Öffne immer wieder Dein Herz, lächle über das was ist und zögere nicht, Unterstützung anzunehmen. Denn zusammen geht es leichter.

Wer willst Du sein?

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Der März weckt uns und die Natur sanft aus dem Winterschlaf. Wir kommen morgens leichter aus dem Bett, weil es wieder heller ist, die Vögel singen am Morgen fröhlicher und lauter ihr Lied.

  • Was soll der neue Tag bringen?
  • Wo soll es hingehen?
  • Was erträumst Du Dir?

Es sind unsere Träume, die ganz viel über uns selbst verraten, auch Träume, denen wir tagsüber nachhängen. Sie erzählen von unseren Hoffnungen und Wünschen, die uns möglicherweise noch gar nicht bewusst sind. Lass Deinen Träumen Taten folgen:

  • Wer willst Du sein?
  • Was kannst Du dafür tun?

Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in den März.

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Zeit für neue Wege

Workshops

Alles um uns herum (Natur) ist bereit, für einen Neubeginn, bereit für das Neue Frühjahr.

Sind wir auch bereit, neue Wege einzuschlagen?

Bereit für ein stilles inneres Aufräumen:

  • Muster und Gewohnheiten
  • Ängste
  • Sorgen

Sind unsere Strategien von gestern heute noch gültig?

Bereit für ein aktives äußeres Aufräumen:

  • vollgestellte und finstere Räume
  • chaotische Räume
  • angepasst Lebenssituationen
  • ungstillte Bedürfnisse

Spiegeln unsere Lebensräume und Lebenssituationen das, was wir uns wünschen?

Altes aufräumen, Unnötiges entsorgen, Ungeklärtes klären, sich aus Verstrickungen lösen. Das entlastet inneren Welten und schafft gleichzeitig Freiraum für neue Möglichkeiten im Außen.

Willkommen in 2016

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Ich wünsche Dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe Du bist gut hinein gekommen.

Noch befinden wir uns in einer Art Übergangszeit, einer gewissen Schwellenzeit. Zeit tiefer in das zu gehen, was wir uns vorstellen fürs kommenden Jahr, was wir uns für uns selbst wünschen.

Was hast Du Dir gewünscht?

  • Beginne Dein neues Jahr im Wissen, dass es gut wird.
  • Stelle Dir vor, wie das Allerbeste aus ihm entsteht.
  • Erwarte das Beste und Vertraue darauf.

Eins von vielen spirituellen gesetzen lautet: „Jeder Anfang zeigt Dir, wie es werden wird.“

Nebelig war es. Ein guter Freund sagte darauf: „Der Nebel wird sich lichten und ein wundervolles 2016 zum Vorschein bringen.“

Ja!

Für mich hat der Nebel hat etwas Behütendes. So eingehüllt, wird die Sicht auf die Ferne (Zukunft) versperrt, weil nur das Jetzt wichtig ist. Hier und jetzt schauen, was ist und überlegen, wo es hingehen soll.

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Beginn für Dein 2016.

Verbinden wir uns

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Die Magie des Dezembers ist zu spüren, wenn wir uns dafür öffnen.

Wir können immer entscheiden, was wir gerade tun oder nicht tun. Wir können immer entscheiden, welchem Gefühl  wir folgen und Welchem nicht.

Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit und es geschieht immer genau das, was uns gerade wichtig ist.

Wir alle sind Energie und erzeugen ständig durch unser Sein, Denken und Fühlen Energieräume. Diese Energieräume können uns verbinden oder auch isolieren. Nur das, was uns gerade wichtig ist, entsteht und geschieht – Leid oder Freude.

Bald ist Winteranfang und jetzt ist es wichtig innere Wärme dauerhaft in uns zu behalten.

Verbinden wir uns.

Wenn wir uns nicht selbst isolieren, sind wir immer mit allem verbunden – in gewisser Weise sind wir alle eins – und – sind gleichzeitig ganz individueller Ausdruck. Jeder hat seinen ganz persönlichen Ausdruck, seinen ganz individuellen Klang. Und gleichzeitig klingen wir alle in einem gemeinsamen Raum.

Man könnte es sich so vorstellen (Danke Mari):

Das ganze Universum atmet ein – wenn wir einatmen – dann sind wir eins.

Das ganze Universum atmet aus – wenn wir ausatmen – dann sind wir individueller Ausdruck oder individueller Klang.

Deshalb ist es so wichtig in das Große-Ganze zu fühlen sich hineinzufühlen, in das Gemeinsame.

Deshalb ist es so wichtig in das Kleine-Ganze zu fühlen, sich hineinzufühlen in den inneren Raum, in unseren eigenen Ausdruck, unseren eigenen Klang.

Wie klinge ich für mich, wie fügt sich mein Klang ins Große und Ganze ein?

Im Großen und Ganzen ist alles da, was wir brauchen, das fühlen wir wenn wir in der Natur sind, da gibt es keine Widerstände und kein Fehlen von Etwas.

Macht und Kampf

Wir sind in einer großen „Aufwärts-Entwicklung“.

Es wird immer leichter sich aus Macht und Kampf herauszunehmen, weil immer mehr Menschen auf diesem Weg sind. Das macht jeden Einzelnen von uns stark. Friede beginnt in uns selbst – wenn wir aufhören in uns selbst zu kämpfen – gegen unsere Gefühle, gegen unsere Gedanken, gene unseren Körper – dann habeb wir keine Lust mehr auf Auseinandersetzungen und Machtkämpfe im Außen, dann werden wir auch nicht mehr angegriffen – wenn das immer Menschen begreifen, wird es auch in der Welt friedlicher.

Sehen wir der Wahrheit ins Auge – Wir können nichts mehr im Außen erobern, nach jahrhundertelanger Eroberung können wir nur noch unseren inneren Raum erobern, unsere ewige Weite.

Das spüren Viele. Und es entsteht der innere Wunsch diesen neuen und großen Erlebensraum mitzukreiieren. Jaaaa.

Es gibt „gerade“ ein großes Potenzial für Veränderung und für Wachstum – mehr Raum für Liebe und Verständnis.

Lasst uns gemeinsam die engen Räume aufspüren und uns klar darüber werden aus welchen Energieräumen wir gerade schöpfen, welche Energie- und Gedankenräume wir gerade kreieren.

Liebe ist und bleibt die stärkste Kraft.

 

 

 

Rückzug

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Es ist November,  Nebelschwaden hängen in der Luft. Die Natur bereitet sich auf eine Ruhepause vor. Ist das Herbstlaub noch nicht gefallen, treiben Winde die Blätter von den Bäumen. Die Erde riecht nach Tod – Moder und Humus. Der Schlaf legt sich über die Natur.

Rückzug ist im November das vorherrschende Thema. Es wird stiller im Außen und lauter im Inneren – das „zwingt“ uns näher zu uns selbst. Jetzt den Ahnen zu gedenken, fällt nicht schwer, denn es liegt Vergänglichkeit in der Luft. Wir müssen gar nicht so weit zurück gehen. Das Leben schickt uns, besonders jetzt, Situationen, die uns zeigen, wo wir feststecken, welchen fremden Werten oder Traditionen wir folgen. Wie weit wir von uns selbst entfernt sind.

Hermann Hesse:

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den anderen,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.

Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allem ihn trennt.

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.

Allein muss nicht sein – schöner ist es doch zusammen. Zusammen Spaß haben, sich offen austauschen, auch dann, wenn wir gerade an das erinnert werden, was schmerzt.

Offen über das zu reden, was schmerzt ist nicht leicht, aber es befreit und schafft Nähe, schafft Wärme und das brauchen wir jetzt immer mehr.